
Berlin, 28.01.2005 | Die EU-Öko-Verordnung gewährleistet für den Verbraucher hohe Sicherheit bei Bio-Lebensmitteln. Dabei steht sie zwischen Risikoabwägung und Umsetzbarkeit.
An einigen Stellen mit geringem Risiko wird hoher Aufwand betrieben und umgekehrt. In den einzelnen EU-Mitgliedstaaten und innerhalb der deutschen Bundesländer wird die EU-Öko-Verordnung unterschiedlich interpretiert und umgesetzt.

Alle Tagungsbeiträge als pdf-Dokumente im Zip-Archiv
kolloquium_2005.zip (355 KB)

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender BÖLW
Die EU-Öko-Verordnung entschlacken und ihre Umsetzung harmonisieren
kolloquium2005-loewenstein.pdf (3 Seiten, 84 KB)

Dr. Manon Haccius, Alnatura
Geschichte, Intention und Umsetzung der EU-Öko-Verordnung – eine kritische Würdigung
kolloquium2005-haccius.pdf (7 Seiten, 92 KB)

Otto Schmid, Forschungsinstitut für biologischen Landbau Schweiz
Unterschiedliche Auslegung und Umsetzung der EU-Öko-Verordnung in den Mitgliedsstaaten
kolloquium2005-schmid.pdf (4 Seiten, 36 KB)

Dorota Metera, IUCN Program Office for Central Europe Polen
Der Ökologische Landbau in Polen – Änderungen nach dem EU-Beitritt
kolloquium2005-metera.pdf (2 Seiten, 76 KB)

Dr. Alexander Gerber, Geschäftsführer des BÖLW
Die EU-Öko-Verordnung entschlacken und ihre Umsetzung harmonisieren
kolloquium2005-gerber.pdf (6 Seiten, 99 KB)