
Berlin 20.1.2006 | Wirtschaft erfordert mehr als Wachstum und Wohlstand bedeutet mehr als Geld. In Kreisläufen wirtschaften, durch Betriebsentwicklung Arbeit schaffen statt sie zu vernichten, Ressourcen schonen und die Natur schützen: Darauf baut ein qualitatives Wachstum, das aus der Krise und zu neuem Wohlstand führt. Und: der Verbraucher verlangt mehr und mehr nach Produkten, die nicht billig, sondern sinnvoll für ihn und für die Natur sind. Die Tagung im Rahmen der Grünen Woche stellte die Beiträge vor, mit denen die Ökologische Lebensmittelwirtschaft auf diese Herausforderungen antwortet.

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
kolloquium2006-loewenstein.pdf (2 Seiten, 23 KB)

Dr. Götz Rehn, Alnatura GmbH
kolloquium2006-rehn(2).pdf (Präsentation, 22 Seiten, 347 KB)
kolloquium2006-rehn.pdf (Zusammenfassung, 2 Seiten, 77 KB)

Dr. Edwin Scheller, Fachgebiet Bodenbiologie und Pflanzenernährung, Universität Kassel
kolloquium2006-scheller.pdf (3 Seiten, 96 KB)

Dr. Alexander Gerber, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
kolloquium2006-gerber.pdf (2 Seiten, 28 KB)

Andreas Krug, Abteilungsleiter im Bundesamt für Naturschutz (BfN)
kolloquium2006-krug.pdf (1 Seite, 65 KB)

Dr. Harald Hoppe, Bio-Catering Marbachshöhe GmbH
kolloquium2006-hoppe.pdf (2 Seiten, 89 KB)

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
kolloquium2006-loewenstein(2).pdf (3 Seiten, 87 KB)
Außerdem fand die Verleihung des Förderpreises Ökologischer Landbau durch Bundesminister Horst Seehofer statt.
Informationen unter
www.FoerderpreisOekologischerLandbau.de