
Berlin, 25.11.2003 | Die EU-Kommission plant die Aufhebung des Gentechnik-Moratoriums zum Ende des Jahres - trotz ungeklärter Risiken der Agrogentechnik und unbeantworteter ethischer Fragen.
Für die gesamte Lebensmittelwirtschaft stellt sich die Kernfrage: Wie kann in Zukunft noch ohne Gentechnik produziert werden?
Auf der Herbsttagung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) am 25. November in Berlin geben internationale Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen sowie bereits vorliegende Erfahrungen und stellen Handlungsoptionen vor.
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Pressemitteilung | Bilder

Gerd Spelsberg, Projektleiter TransGen.de, Aachen und Bundesvorstandsmitglied Verbraucher-Initiative
ht2003_spelsberg.pdf (Zusammenfassung, 2 Seiten, 77 KB)
ht2003_spelsberg_pr.pdf (Präsentation, 18 Seiten, 535 KB)

Dr. Jürgen Hampel, Leiter Bereich Technik, Gesellschaft, Umweltökonomie, Akademie für Technikfolgenabschätzung, Stuttgart
ht2003_hampel.pdf (Zusammenfassung, 2 Seiten, 60 KB)
ht2003_hampel_pr.pdf (Präsentation, 30 Seiten, 949 KB)

Gundula Azeez, Policy Managerin, Soil Association, UK
ht2003_azeez_pr1.pdf (Seeds of doupt, 17 Seiten, 470 KB)
ht2003_azeez_pr2.pdf (UK food industry, 10 Seiten, 203 KB)

Markus Schörpf, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Gentechnik-Frei, Wien und Biobauer
ht2003_schoerpf.pdf (Zusammenfassung, 2 Seiten, 60 KB)

Franz Engelke, Geschäftsführer Kampffmeyer Mühlen GmbH, Werk Wesermühlen, Hameln
ht2003_engelke_pr.pdf (Präsentation, 24 Seiten, 366 KB)

Ralph Weishaupt, Leiter Bereich Qualitätssicherung, Rapunzel Naturkost AG, Legau
ht2003_weishaupt_pr.pdf (Präsentation, 19 Seiten, 529 KB)
Weitere Informationen bei
www.oekolandbau.de