
Berlin, 23.10.2008 | Die BÖLW-Herbsttagung, welche sich dem Thema der Welternährung widmete, schloss mit einem klaren Ergebnis: Ein "Weiter so" kann und wird es nicht geben. Bio muss die Welt ernähren. Mit dem Öko-Landbau haben die Menschen ein Instrument in der Hand, dass Ihnen Ernährungssicherheit bringen kann, ohne in Abhängigkeit zu geraten. Inwieweit die Ernährungssouveränität gesteigert werden kann, zeigten insbesondere die Praxisbeispiele aus Ägypten und Kamerun.
Um das vorhandene Potenzial noch weiter auszuschöpfen, sind höhere Anstrengungen in Bildung und Forschung für den Öko-Landbau nötig.

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender BÖLW
Begrüßung Löwenstein (2 Seiten, 1,24 MB)

Dr. Martin Bröckelmann-Simon, Geschäftsführer von Misereor
Kurzinhalt Bröckelmann-Simon (2 Seiten, 1,18MB)
Präsentation Bröckelmann-Simon (28 Seiten, 15,6MB)

Dr. Hans Herren, IAASTD
Kurzinhalt Herren (2 Seiten, 951 KB)
Präsentation Herren (38 Seiten, 13MB)

Dr. Johannes Kotschi, AGRECOL e.V.
Kurzinhalt Kotschi (2 Seiten, 779 KB) |
gesamte Rede (7 Seiten, 344 KB)
Präsentation Kotschi (21 Seiten, 9,04MB)

Helmy Abouleish, Geschäftsführer von SEKEM
Kurzinhalt Abouleish (1 Seite, 436 KB)
Präsentation Abouleish (37 Seiten, 15,3MB)

Christina Fonba Ngwe, Projektmanagerin im DSS
Inhalt Ngwe (4 Seiten, 2,89 MB)
Mehr zu diesem Thema finden Sie im Weltagrarbericht:
Zu den Ergebnissen des IAASTD:
http://www.agassessment.org/
Zur deutschsprachigen Zusammenfassung der Ergebnisse
Die Veranstaltung wurde von der
Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert.