Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

Der BÖLW auf der BIOFACH 2016

Der BÖLW ist der nationale, ideelle Träger der Weltleitmesse für Bio-Produkte, der BIOFACH in Nürnberg.

Vom 10.- 13. Februar strömen zur BIOFACH in Nürnberg, Weltleitmesse für Bio-Produkte, tausende Aussteller und Fachbesucher. Der BÖLW ist nationaler, ideeller Träger der BIOFACH und auf seinem Stand, bei Geprächen mit Vertretern aus Verbänden und Politik sowie auf Pressekonferenzen und dem BIOFACH-Kongress vertreten. Im Fokus der politischen Auseinandersetzung stehen die Zukunftsstrategie Ökolandbau, die EU-Öko-Verordnung und Organic 3.0.

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23.000 demonstrieren für Zukunftslandwirtschaft

Foto: Volker Gehrmann/WHES

Angeführt von 130 Traktoren demonstrierten am Rande der Grünen Woche 23.000 Bauern und Verbraucher gemeinsam für eine eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ zogen auch zahlreiche Bio-Bauern, -Verarbeiter und -Händler durch das Berliner Regierungsviertel und forderten von der Bundesregierung die Weichen für eine ökologische Zukunftslandwirtschaft zu stellen.

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Bio-Schweinehaltung als echte Alternative

Im Mittelpunkt der Bio-Schweinehaltung steht die Gesundheit der Tiere, die zuerst durch vorbeugende Maßnahmen erhalten wird. Foto: Joyce Moewius (BÖLW)

Jährlich werden über 58 Mio. Schweine in Deutschland geschlachtet – etwa 250.000 davon stammen von Bio-Höfen. Die Bio-Schweinehaltung, die im Stall plus Auslauf oder auch ganzjährlich im Freiland stattfindet, verlangt von den Bio-Tierhaltern die Einhaltung der gesetzlichen Bio-Vorgaben und ein gutes Betriebsmanagement. Im Mittelpunkt der Bio-Schweinehaltung steht die Gesundheit der Tiere, die zuerst durch vorbeugende Maßnahmen erhalten wird.

Zur BÖLW-Info Bio-Schweinehaltung

Zum BÖLW-Artikel Bio-Tierhaltung

Regenerative Landwirtschaft gegen den Klimawandel

Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Ökolandbau ist regenerative Landwirtschaft.

Die Weltgemeinschaft hat sich auf einen Klimavertrag geeinigt. Klar ist: Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Der Schlüssel zur Kohlenstoffspeicherung liegt in lebendigen Böden. Je größer der Humusanteil im Boden, desto mehr Kohlenstoff kann im Boden festgesetzt und gespeichert werden. Bio-Bauern weltweit setzen auf Humusaufbau und Bodenfruchtbarkeit; Ökolandbau ist regenerative Landwirtschaft.

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Zur Studie "Regeneration von Böden und Ökosystemen"

EU-Öko-Verordnung: Bio stärken statt Bio schrumpfen!

Revision der EU-Öko-Verordnung; Vorstellung des Proposals von Ex-Agrar-Kommissar Dacian Ciolos; Foto: EU-Kommission, P-025319/00-05

Der Vorschlag der EU-Kommission zur Revision der EU-Öko-Verordnung ist ungeeignet, um das Bio-Recht den aktuellen Erfordernissen aus Praxis und Wissenschaft anzupassen. Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer teilen diese Auffassung. EU-Agrarrat und EU-Parlament haben in ihren Positionen Fehler des Kommissions-Vorschlags ausgeräumt. Im Trilog wird der Gesetzvorschlag jetzt final ausgehandelt.

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Zum BÖLW-Themenbereich "EU-Öko-Verordnung"

Herbsttagung 2015 "Der große Umbau": Dokumentation

Der große Umbau - So werden Land- und Ernährungswirtschaft in Deutschland zukunftsfähig

Wie kann es der Land- und Ernährungswirtschaft gelingen, ihrer Verantwortung für eine gesunde Ernährung sowie dem Erhalt der natürlichen Ressourcen gerecht zu werden? Wie können wir erreichen, Lebensmittelunternehmern eine Perspektive zu geben? Welche Verantwortung hat die Politik? Auf der Herbsttagung diskutierten wie die Land- und Ernährungswirtschaft in Deutschland zukunftsfähig werden. Der BÖLW hat die Tagung dokumentiert.

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Gentechnik-Anbau in ganz Deutschland verbieten

Gentechnik-Anbauverbote müssen bundesweit und bundeseinheitlich gelten. Foto: BÖLW, J. Moewius

Deutschland kann den Gentechnik-Anbau endlich rechtssicher verbieten. Aber: Mit seinem Gesetzentwurf drückt sich Agrarminister Schmidt um ein bundesweites und bundeseinheitliches Verbot. Und will jedes Bundesland einzeln entscheiden lassen. Ein fataler Vorschlag, der zu Chaos führen und viel Geld kosten würde. Am 25. September hatten die Bundesländer deshalb einen eigenen Gesetzentwurf im Bunderat beschlossen.

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TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Für den BÖLW ist klar: Handel ja, Abschaffen europäischer Ernährungskultur nein.

Zum Papier des TTIP-Beirat und zum Videomitschnitt der Pressekonferenz

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Die Kosten der Gentechnik: Wer zahlt die Rechnung?

Schadensbericht Gentechnik, Foto: J. Moewius, BÖLW

Gentechnik im Essen ist teuer und riskant. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor keine soliden Daten zur ökonomischen Dimension der Risiko-Technologie vorliegen. Dabei könnte damit die Debatte stärker auf eine sachliche Grundlage gestellt werden. Mit der zweiten Auflage des Schadensberichts Gentechnik leistet der BÖLW einen Beitrag zur Diskussion um die ökonomischen Folgen von Anbau und Import von gentechnisch veränderten Pflanzen leisten.

Zum Schadensbericht Gentechnik

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Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2015

2014 wuchs der deutsche Bio-Markt um mehr fast 5 %. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2014 ein Umsatzplus von 4,8 % und ein Marktvolumen von insgesamt 7,91 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2014 um rund 28.331 ha auf 1.089.000 ha, was einem Plus von 2,9 % gegenüber 2013 entspricht. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2014 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2015".


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BÖLW-Studie deckt Mängel im Gentech-Zulassungsverfahren auf

Breites Bündnis demonstrierte vor dem Kanzleramt gegen die Zulassung des Gentech-Maises 1507. Foto: BÖLW

Der EU-Umweltministerrat für einen Vorschlag zu Gentech-Anbauverboten gestimmt, der eine Mogelpackung Richtung Gentechnik ist. Das Europäische Parlament muss nachbessern und die Bundesregierung parallel die Umsetzung der EU-Richtlinie in bundeseinheitliche Anbauverbote vorbereiten. Dabei ist es dringend geboten, das Gentech-Zulassungsverfahren der EU zu reformieren. Die BÖLW-Studie "Risiken mit amtlichem Siegel" zeigt seine Mängel auf.

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Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

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Presse

Bio-Umsatz wächst zweistellig, mehr Bio-Betriebe und -Flächen

10.02.2016 |

BÖLW fordert Umschichtung von Agrarmitteln, damit konventionelle Betriebe Chancen des Bio-Marktes nutzen können

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Jetzt umsteuern - Pflanzen ökologisch schützen

22.01.2016 |

BÖLW diskutiert neue Impulse für einen ökologischen und innovativen Pflanzenschutz am Tag des Ökolandbaus auf der Grünen...

[mehr]

Grüne Woche: Bio-Branche im Gespräch mit Politik und Gesellschaft

16.01.2016 |

2. Bio-Empfang des BÖLW mit 600 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Medien

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