Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Willkommen auf den Internetseiten des BÖLW. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

EU-Öko-Verordnung: Bio stärken statt Bio schrumpfen!

Revision der EU-Öko-Verordnung; Vorstellung des Proposals von Kommissar Dacian Ciolos; Foto: EU-Kommission, P-025319/00-05

Die deutsche Bio-Branche lehnt den Vorschlag der EU-Kommission zur Revision der EU-Öko-Verordnung ab. Dieser ist ungeeignet, um den Rechtsrahmen den aktuellen Erfordernissen aus Praxis und Wissenschaft anzupassen. Diese Auffassung teilen Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer. Um Bio weiter zu entwickeln, sollte die aktuell gültige Verordnung schrittweise überarbeitet werden. 

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TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Am 2. Februar 2015 beginnt in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde zwischen der EU und den USA.

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Der BÖLW auf der BIOFACH 2015

Vom 10.- 14. Februar werden zur BIOFACH in Nürnberg, Weltleitmesse für Bio-Produkte, 2.200 Aussteller und 42.000 Fachbesucher erwartet. Es erwarten Sie zahlreiche Highlights wie der hauseigene BIOFACH-Kongress mit dem Schwerpunktthem "Organic 3.0 - gute Rahmenbedingungen für mehr Bio" und das Gastland Niederlande. Der BÖLW ist nationaler, ideeller Träger der BIOFACH. Besuchen Sie uns an Stand 200 in Halle 9 / Stand 200!

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Die Kosten der Gentechnik: Wer zahlt die Rechnung?

Schadensbericht Gentechnik, Foto: J. Moewius, BÖLW

Gentechnik im Essen ist teuer und riskant. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor keine soliden Daten zur ökonomischen Dimension der Risiko-Technologie vorliegen. Dabei könnte damit die Debatte stärker auf eine sachliche Grundlage gestellt werden. Mit der zweiten Auflage des Schadensberichts Gentechnik leistet der BÖLW einen Beitrag zur Diskussion um die ökonomischen Folgen von Anbau und Import von gentechnisch veränderten Pflanzen leisten.

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Der BÖLW auf der Grünen Woche 2015

Logo: Bio - mehr Platz für Leben. Besuchen Sie den BÖLW in der Bio-Halle 1.2b!

Auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau waren der BÖLW und seine Mitglieder auf Veranstaltungen und in den Messehallen vertreten. Auf der politischen Pressekonferenz, dem 1. Bio-Empfang und der Fachveranstaltung auf dem Tag des Ökologischen Landbaus konnte die Bio-Branche entscheidende politische Themen kommunizieren und mit verschiedendsten Stakeholdern diskutieren.

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BÖLW-Information: Eier-Produzenten verlieren Bio-Status

Legehennen, ©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan

Bio-Betriebe in Norddeutschland haben Bio-Futter eingesetzt, das mit Pestiziden belastet war. Dies wurde im Rahmen der Öko-Kontrolle entdeckt. Die betroffenen Betriebe wurden entweder gesperrt oder werden noch überprüft. Gesperrte Betriebe dürfen betroffene Produkte nicht mehr als Bio-Ware vermarkten. Nach Angaben der Behörden besteht keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Verbraucher, weshalb eine konventionelle Vermarktung der Waren genehmigt wurde.

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Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

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BÖLW-Studie deckt Mängel im Gentech-Zulassungsverfahren auf

Breites Bündnis demonstrierte vor dem Kanzleramt gegen die Zulassung des Gentech-Maises 1507. Foto: BÖLW

Der EU-Umweltministerrat für einen Vorschlag zu Gentech-Anbauverboten gestimmt, der eine Mogelpackung Richtung Gentechnik ist. Das Europäische Parlament muss nachbessern und die Bundesregierung parallel die Umsetzung der EU-Richtlinie in bundeseinheitliche Anbauverbote vorbereiten. Dabei ist es dringend geboten, das Gentech-Zulassungsverfahren der EU zu reformieren. Die BÖLW-Studie "Risiken mit amtlichem Siegel" zeigt seine Mängel auf.

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Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2014

Auch 2013 wuchs der deutsche Bio-Markt um mehr als 7 %. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2013 ein Umsatzplus von 7,2 % und ein Marktvolumen von insgesamt 7,55 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2013 um rund 10.598 ha auf 1.044.953 ha, was einem Plus von 1,0 % gegenüber 2012 entspricht. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2013 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2014".


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Presse

TTIP: Verbände warnen vor Senkung europäischer Standards

30.01.2015 |

Verbände sehen Gefahren für den Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie im Kultursektor

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Marktversagen: Nutzung von Boden und Wasser muss ehrlichen Preis bekommen

22.01.2015 |

BÖLW und Experten der Energie- und Wasserwirtschaft fordern Einführung von Pestizid- und Stickstoffabgabe

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Politik würdigt Bio als Zukunftsbranche

19.01.2015 |

BÖLW sieht hausgemachte Risiken durch Totalrevision der EU-Öko-Verordnung und fordert Umsteuern

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