BÖLW Pressemitteilung vom 12. April 2006
Bio-Branche bei Seehofer - Viele Ansatzpunkte für konstruktiven Dialog
Berlin. Zufrieden zeigte sich der Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) nach einem Gespräch mit Bundesminister Seehofer und Fachleuten seines Ministeriums am Dienstag in Berlin. Themen waren die Marktsituation für Bio-Lebensmittel, die Agrar-Umwelt-Politik, die Förderung der Umstellung auf Ökologischen Landbau, die Agro-Gentechnik sowie die Revision der europäischen Ökolandbau-Verordnung.
BÖLW Pressemitteilung vom 04. April 2006
EU-Gentechnik-Konferenz in Wien: EU muss Strategie zur Vermeidung von GVO-Kontaminationen vorlegen.
„Wir fordern eine europäische Regelung zur Koexistenz, die die gentechnikfreie Landwirtschaft sichert. Die EU muss den Verbraucherwünschen Rechung tragen, die genmanipulierte Nahrung weitgehend ablehnen und dafür sorgen, dass die Kosten der Koexistenz vollständig den Verursachern zugeordnet werden“, so Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW
BÖLW Pressemitteilung vom 23. Februar 2006
Praxishandbuch "Bioprodukte ohne Gentechnik"
Berlin. Was können Landwirte, Verarbeiter und Händler tun, um die Verunreinigung ihrer Produkte mit Gentechnik zu vermeiden? Wie sind Beweise zu sichern, um Schäden beim Verursacher geltend machen zu können? Das Handbuch "Bio-Produkte ohne Gentechnik" erläutert übersichtlich und praxisgerecht, wie die rechtliche Situation um die Agro-Gentechnik aussieht und welche Eintragspfade es gibt. Zudem stellt das Handbuch vor, mit welchen konkreten Maßnahmen Bio-Betriebe ihre Risiken verringern können, und es gibt Auskunft über Kosten und Effizienz der Maßnahmen. Ein weiteres Kapitel berichtet, wie Kunden und Öffentlichkeit informiert werden sollten und was bei Krisen zu tun ist.
Die Vielzahl der im Handbuch vorgeschlagenen Maßnahmen zeigt, wie aufwändig und teuer das Nebeneinander von ökologisch...
BÖLW Pressemitteilung vom 22. Februar 2006
Trotz Stallpflicht: Biohuhn bleibt Biohuhn
Berlin. Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft: Bio-Geflügelprodukten kann weiter vertraut werden. Auf Bio-Bauern kommen hohe Kosten zu.
BÖLW Pressemitteilung vom 15. Februar 2006
Deutsche Rohware wird knapp im wachsenden Bio-Markt
Berlin/Nürnberg. Der deutsche Bio-Markt boomt weiter: 2005 wuchs der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln um 14% auf etwa 4 Milliarden Euro. Schwierige politische Rahmenbedingungen erschweren eine Ausdehnung des Bio-Anbaus im selben Maße. Folge: Deutsche Rohware wird knapp.
BÖLW Pressemitteilung vom 26. Januar 2006
BÖLW: "Geplante Änderungen am Gentechnikgesetz beschädigen Verbraucherrechte und Transparenz"
Angebot an Seehofer: „Wir stehen zum Dialog bereit“.
Ziel muss nicht die Entschädigung, sondern die Vermeidung von Schäden sein.
BÖLW Pressemitteilung vom 20. Januar 2006
„Selfness“ – ein neuer Lebensstil entsteht: Die eigene Individualität ausdrücken, sinnvoll handeln und sich wohl fühlen werden beim Konsum wichtiger als die Schnäppchenjagd. Beim Essen greift der Verbraucher deshalb mehr und mehr zu Bio-Lebensmitteln, denn diese sind schmackhaft, gesund und umwelt- und tiergerecht erzeugt.
BÖLW Pressemitteilung vom 12. Januar 2006
Internationale Grüne Woche Berlin, 12.1.06. Vertreter der Land- und Lebensmittelwirtschaft, des Verbraucherschutzes, der Umweltverbände und Umweltmediziner üben scharfe Kritik an den Absichten von Horst Seehofer zur Gentechnik.
BÖLW Pressemitteilung vom 16. Dezember 2005
Wer den Bio-Landbau auf eine Ebene mit der konventionellen Landwirtschaft stellen will, verkennt, dass sich die agrarpolitischen Ziele am besten mit der Ökologischen Landwirtschaft erreichen lassen
BÖLW Pressemitteilung vom 05. Dezember 2005
Bodenschutz: Die Potenziale des Ökologischen Landbaus nutzen
„Wer die Fruchtbarkeit unserer Böden und damit die Ernährung heutiger und künftiger Generationen sichern will, muss die Ausweitung des Ökologischen Landbaus befördern. Mit keinem anderen agrarpolitischen Instrument lassen sich die Ziele des Bodenschutzes so effizient erreichen“, forderte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, anlässlich einer Tagung des Umweltbundesamtes zum Internationalen Tag des Bodens in Dessau.
BÖLW Pressemitteilung vom 11. November 2005
BÖLW: Koexistenz hat ohne Haftung keine Zukunft
Koalitionsvereinbarungen zur Gentechnik stehen im Widerspruch zu Wahlversprechen, Verbraucherwillen und wirtschaftlicher Vernunft.
BÖLW Pressemitteilung vom 26. Oktober 2005
Innerhalb der Union wird diskutiert, die Zuständigkeit für die Agro-Gentechnik vom Verbraucher- ins Wirtschaftsministerium zu verschieben.
„Das ist völlig unangebracht“, so Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW, „denn bereits mit den bestehenden Regelungen zur Gentechnik sind die Interessen der Verbraucher und Landwirte - Wahlfreiheit und Koexistenz - gefährdet.
BÖLW Pressemitteilung vom 24. Oktober 2005
Bio-Branche: Leitbild für die Wirtschaft
Ökologie und sozialer Ausgleich sind nicht Luxus, sondern notwendige Bedingungen für eine Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und zukunftsfähig ist. Dieses Fazit zieht der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) nach seiner Herbst-tagung in Berlin.
BÖLW Pressemitteilung vom 17. Oktober 2005
„Wer schon einmal Verantwortung für die Gesundheitspolitik getragen hat, von dem erwarten wir Engagement für die Produktion ökologischer Lebensmittel“, äußerte sich Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), zur Nominierung Seehofers als Minister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Horst Seehofer sei als Politiker bekannt, der unabhängig und sachlich argumentiert und dabei ein offenes Wort nicht scheut. „Das sind gute Voraussetzungen für eine konstruktive Auseinandersetzung über die Zukunftsthemen der Land-wirtschaft“, meinte Löwenstein.
BÖLW Pressemitteilung vom 29. September 2005
BÖLW-Vorstand Götz Rehn ist Entrepreneur des Jahres
Berlin, 29.9.2005. Der Gründer und Geschäftsführer von Alnatura wurde durch die renommierte internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in der Kategorie Handel aus 350 Mitbewerbern als "Entrepreneur des Jahres" ausgezeichnet. Alnatura stellt rund 600 Bio-Produkte unter seiner Marke her und betreibt 21 Super-Natur-Märkte. „Die Wahl von Götz Rehn zeigt, dass Bio in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist“, freut sich Alexander Gerber, Ge-schäftsführer des BÖLW, über die Auszeichnung.
BÖLW Pressemitteilung vom 20. September 2005
Wissenschaft und Praxis zum Öko-Landbau rücken zusammen
Berlin. Durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und zahlreiche andere private und öffentliche Träger wurde in den letzen Jahren die Forschung zum Öko-Landbau erheblich intensiviert. Damit ist der Wissensstand zu dieser natur- und tiergerechten Wirtschaftsform deutlich gestiegen.
BÖLW Pressemitteilung vom 14. September 2005
Berlin. Wie stehen die Parteien zur Förderung des Ökolandbaus und der Sicherung gentechnikfreier Lebensmittel? Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft hat die Parteien befragt und ihre Antworten bewertet.
BÖLW Pressemitteilung vom 11. September 2005
Tausende tafeln! Für Bio und gegen Gentechnik!
Berlin. Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW): Eine solche Demo hat es in Deutschland noch nicht gegeben: in 146 Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen, Dresden und Köln tafelten am Sonntag Menschen aus allen Berufen und politischen Lagern genussvoll für Bio und gegen Gentechnik.
BÖLW Pressemitteilung vom 09. September 2005
4 Jahre Bio-Siegel: eine Erfolgsstory
Berlin. Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW): „Das Zeichen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Wachstum des Bio-Marktes.“ Absage an Pläne, die Verwendungsbedingungen des Bio-Siegels einzuengen.
BÖLW Pressemitteilung vom 27. August 2005
Weniger Hochwasser durch mehr Ökologischen Landbau
Berlin. Eine Studie der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) belegt: Böden von Ökobetrieben nehmen doppelt so viel Wasser auf wie konventionell bewirtschaftete Flächen. Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Deutscher Naturschutzring (DNR) fordern die Fortsetzung einer Politik zur Ausweitung des Ökologischen Landbaus.
BÖLW Pressemitteilung vom 24. August 2005
Ganz Deutschland tafelt für Bio und gegen Gentechnik
An über 120 Orten tafeln am 11. September Verbraucher gemeinsam mit Bio-Verbänden, Umwelt- und Verbraucherschützern und vielen weiteren Organisationen öffentlich und setzen damit ein Zeichen für Bio-Lebensmittel und gegen Gentechnik.
BÖLW Pressemitteilung vom 22. August 2005
Angelika Hoppe für den BÖLW in die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission berufen
Berlin. Angelika Hoppe, Lebensmittelchemikerin und Verarbeitungsexpertin beim Verbund Öko-Marktpartner Sachsen, vertritt die Ökologische Lebensmittelwirtschaft in der Lebensmittelbuch-Kommission.
BÖLW Pressemitteilung vom 29. Juli 2005
BÖLW warnt vor der Abschaffung der Umstellungsförderung
Geplante Einstellung der Umstellungsförderung bremst Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.
BÖLW Pressemitteilung vom 22. Juni 2005
Öko-Landbau: Chance für die deutsche Landwirtschaft
20.000 neue Arbeitsplätze jährlich und Umsatzzuwächse von 15% in der Bio-Branche: Öko-Landbau muss Leitbild für die Agrarpolitik sein
BÖLW Pressemitteilung vom 09. Juni 2005
Die von CDU und FDP angekündigte Politik ist rückwärts gerichtet und gegen die Interessen der Verbraucher. Wenn CDU und FDP eine innovative, arbeitsplatzschaffende Wirtschaft fordern, dürfen sie nicht andererseits gegen die Ökologische Lebensmittelwirtschaft agieren, die zu den wachstumsstärksten Branchen zählt, Ziele in Natur- Umwelt- und Tierschutz am effizientesten erreicht und neue Arbeitsplätze vor allem im ländlichen Raum schafft.
BÖLW Pressemitteilung vom 01. Juni 2005
BÖLW begrüßt Verband der Bio-Supermärkte als neues Mitglied
Berlin. „Mit dem Verband der Bio-Supermärkte gewinnen wir als Spitzenverband der deutschen Bio-Branche ein wichtiges Mitglied hinzu, das einen bedeutenden Handelsbereich vertritt. Die im Verband der Bio-Supermärkte zusammengeschlossenen Handelsunternehmen sprechen neue Käufer für Bio-Lebensmittel an und tragen damit wesentlich zum Wachstum der Bio-Branche bei“, freut sich Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, über das neue Mitglied. „Jetzt wird es noch besser gelingen, der ganzen Branche eine starke Stimme zu verleihen.“
BÖLW Pressemitteilung vom 28. April 2005
„Offenbar will die Opposition in Kauf nehmen, dass die gentechnikfreie Landwirtschaft ins Abseits gedrängt wird. Mit ihren Vorschlägen stellt sie die Anliegen einiger Gentechnik-Konzerne über die Interessen der Verbraucher, der heimischen Wirtschaft und des Umweltschutzes“, so kommentiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW die Änderungsvorschläge der Bundesratsausschüsse zum Gentechnikgesetz, über die am morgigen Freitag im Bundesrat entschieden werden soll.
BÖLW Pressemitteilung vom 15. April 2005
Mit überwiegender Mehrheit der Mitgliedsstaaten hat die EU beschlossen, Gen-Mais-Lieferungen in die EU nur noch zuzulassen, wenn sie frei vom verbotenen Gen-Mais-Bt10 sind.
BÖLW Pressemitteilung vom 11. April 2005
Gentechnik-Mais außer Kontrolle
Der Fall Bt10 verdeutlicht: Agro-Gentechnik braucht klare Schranken.
BÖLW Pressemitteilung vom 16. März 2005
Agro-Gentechnik gefährdet Arbeitsplätze
"Wer mit dem Beschäftigungs-Argument ein schwaches Gentechnik-Gesetz erreichen will, führt eine Scheindebatte um Potemkin’sche Arbeitsplätze."
BÖLW Pressemitteilung vom 01. März 2005
Aufsichtsbeamte für Gentechnik sind parteiisch - BÖLW fordert Konsequenzen
"Report Mainz" hat am Montag berichtet, Bundesbeamte, die für die Sicherheit von Genpflanzen und die Genehmigung ihrer Freisetzung zuständig sind, hätten sich von den Agro-Gentechnik-Firmen für Werbe-Zwecke einsetzen lassen.
BÖLW Pressemitteilung vom 23. Februar 2005
Richtiges Anliegen – falsches Vorgehen: BÖLW lehnt CDU-Antrag zum Bio-Siegel ab
Die CDU fordert in einem Antrag, den sie am 24.02.2005 in den Bundestag einbringen will, dass die Vergabe des Bio-Siegels an strengere Produktionsvorschriften als die der EU-Öko-Verordnung geknüpft wird.
BÖLW Pressemitteilung vom 21. Februar 2005
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mit neuem Vorstand
Gleichzeitig wird die Verbandsarbeit neu strukturiert. Für die Branchen-Sektoren Erzeugung und Verarbeitung/Handel ist je ein Fachausschuss, für Themen, die die gesamte Wertschöpfungskette betreffen, ist ein übergeordneter Fachausschuss zuständig. Damit ist der BÖLW der einzige Verband in der Lebensmittelwirtschaft, der die gesamte Wertschöpfungskette auf einer Plattform vereint.
BÖLW Pressemitteilung vom 17. Februar 2005
Ökologische Lebensmittel im Aufwind
Berlin 17.02.2005 Der Markt für ökologische Lebensmittel in Deutschland ist im Jahr 2004 zwischen 10 und 12 % gewachsen, berichtete der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Biofach, der weltgrößten Messe für Naturkost und Naturwaren.
BÖLW Pressemitteilung vom 28. Januar 2005
Bio – Lebensmittel in der Bürokratiefalle
Die Biobranche setzt sich kritisch mit der EU-Öko-Verordnung und ihrer Umsetzung auseinander. Der BÖLW ist besorgt, die bürokratische Überfrachtung könnte zum Hemmschuh für die Entwicklung der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden.
BÖLW Pressemitteilung vom 20. Januar 2005
Öko-Branche leistet konkrete Hilfe für Flutopfer
Unternehmen und Verbände der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft sind in den betroffenen Regionen in Südost-Asien aktiv beim Wiederaufbau beteiligt. Durch langjährige Handelsbeziehungen und eigene Projekte von deutschen Unternehmen vor Ort kann eine effektive Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden, um den von der Flut betroffenen Familien wieder ein Einkommen zu ermöglichen.
BÖLW Pressemitteilung vom 18. Januar 2005
Dioxin: Keine Grenzwertüberschreitung bei Bio-Eiern
Bio-Eier und Freilandeier sind nicht gleichzusetzen – bei Bio-Eiern wurde laut offiziellem Dioxin-Monitoring keine Überschreitung des Dioxin-Grenzwerts festgestellt
BÖLW Pressemitteilung vom 25. November 2004
Agro-Gentechnik gefährdet innovativen Wachstumsmarkt
Die Ergebnisse des Erprobungsanbaus von gentechnisch verändertem Mais, die heute auf einer Pressekonferenz von Innoplanta vorgestellt wurden, zeigen nicht, dass Koexistenz möglich ist.
BÖLW Pressemitteilung vom 25. November 2004
Bio lebt von innovativen Unternehmerpersönlichkeiten
Der Markt für Produkte des Ökologischen Landbaus weist weiterhin große Potentiale auf, die von engagierten und überzeugten Unternehmerpersönlichkeiten genutzt werden müssen.
Presse Hintergrundinformation vom 21. Oktober 2004
Offener Brief an den Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Ernst-Ludwig Winnacker
Umwelt-, Verbraucher-, Wirtschafts- und Bauernverbände fordern mehr Sachlichkeit und Transparenz in der Auseinandersetzung um die Novellierung des Gentechnikgesetzes. Anlaß für den offenen Brief sind jüngste Äußerungen von Prof. Winnacker, das Gentechnikgesetz sei "wissenschaftsfeindlich" und bedeute das "Ende der Grünen Gentechnik".
Der Brief steht im Internet unter: http://www.bund.net/lab/reddot2/pdf/winnacker_brief.pdf
BÖLW Pressemitteilung vom 07. September 2004
EU-Kommission gefährdet Lebensmittel ohne Gentechnik
Der BÖLW verurteilt Pläne der EU-Kommission, Schwellenwerte von 0,3% für die Kennzeichnung von Saatgut mit gentechnischen Verunreinigungen festzulegen. Dies führt zu einer schleichenden und zunehmenden Kontamination sämtlicher Pflanzenbestände mit gentechnisch veränderten Organismen.
BÖLW Pressemitteilung vom 17. Juni 2004
Chance für gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung
BÖLW begrüßt die Beschlüsse des Bundestagsausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, die wichtige Änderungen zur Transparenz und Haftung nach dem Verursacherprinzip enthalten.
BÖLW Pressemitteilung vom 26. Mai 2004
Gentechnikgesetz muss nachgebessert werden
Verbände und Unternehmen fordern die Parlamentarier in einem offenen Brief auf, strenge Regeln für Agro-Gentechnik festzulegen. Gesundheit, Umwelt und die gentechnikfreie Landwirtschaft sind zu schützen. Den Verbrauchern soll die Agro-Gentechnik nicht aufgezwungen werden.
» Offener Brief im Internet: Offener Brief
BÖLW Pressemitteilung vom 19. Mai 2004
Seit Anfang Mai ist bekannt, dass in fünf Bundesländern gentechnisch veränderter Mais auf Versuchsflächen angebaut wurde. Der BÖLW fordert die Bauern auf, bei den zuständigen Landesbehörden Auskunft zu den Freisetzungsorten zu verlangen, da diese bisher nicht veröffentlicht wurden.
BÖLW Pressemitteilung vom 16. April 2004
BÖLW: Mit der neuen Gentechnik-Kennzeichnung haben die Bürger nun die Wahl
Der BÖLW sieht in dem Inkrafttreten der neuen Gentechnik-Kennzeichnungsvorschriften einen Schritt zu mehr Wahlfreiheit der Verbraucher und Landwirte.
BÖLW Pressemitteilung vom 01. April 2004
Gentechnik: CDU/CSU will im Bundesrat der Gentechnikfreien Landwirtschaft den Todesstoß versetzen
Der BÖLW warnt vor Empfehlungen verschiedener Bundesratsausschüsse zum Kabinettsentwurf des Gentechnikgesetzes. Sie versuchen, der Landwirtschaft ohne Gentechnik den Todesstoß zu versetzen.
BÖLW Pressemitteilung vom 17. März 2004
Gentechnik: CDU/CSU müssen Verantwortung für Verbraucher und Landwirte übernehmen
"Gerade konservativen Parteien stünde es gut an, einer Technologie wie der Agro-Gentechnik Skepsis entgegen zu bringen und damit die Interessen des Großteils der Verbraucher und der Landwirte zu berücksichtigen", erklärte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).
BÖLW Pressemitteilung vom 11. Februar 2004
BÖLW verurteilt Versuche, noch vor Inkrafttreten eines Gesetzes durch "Erprobungsanbau" Fakten zu schaffen. Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Entwurf für ein neues Gentechnik-Gesetz (GenTG) beschlossen. Der BÖLW hält diesen Entwurf im Hinblick auf das Ziel des Gesetzes für unzureichend.
BÖLW Pressemitteilung vom 26. Januar 2004
"Die Zwerge auf den Schultern von Giganten sehen weiter"
Über 20 Initiativen gegen Agro-Gentechnik aus allen Bundesländern setzen sich für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik ein. Auf einem bundesweiten Treffen, bemängeln Sie ungeregelte Haftungsfragen, auf die im Gesetzentwurf der Bundesregierung nicht eingegangen wird.
BÖLW Pressemitteilung vom 15. Januar 2004
Über eine halbe Million Hektar verbandsgebundener Ökolandbau
Die Ökolebensmittelbranche zieht ein positives Fazit für das vergangene Jahr. Anbaufläche und Umsätze wachsen stetig weiter. Ein stärkeres Wachstum wurde allerdings von den ungünstigen Rahmenbedingungen gebremst.
» Zahlen, Daten, Fakten zum Download: boelw_oekodaten_2004.pdf (242KB)
BÖLW Pressemitteilung vom 12. Januar 2004
Gentechnikgesetz lässt viele Fragen offen
Das Gentechnikgesetz, das im Februar im Kabinett verabschiedet werden soll, geht in die richtige Richtung. Der Schutz der gentechnikfreien Erzeugung, der Umwelt und des Verbrauchers ist durch das Gesetz, soweit bekannt, jedoch nicht ausreichend gewährleistet.
BÖLW Pressemitteilung vom 08. Dezember 2003
Klare Vorschriften für Gentechnikanwender: BÖLW legt einen Entwurf für rechtliche Regelung vor
Der BÖLW stellt seinen Vorschlag für die rechtlichen Regelungen zum Schutz der Produktion von Lebensmitteln ohne Gentechnik vor Beeinträchtigungen durch die Agro-Gentechnik vor. Die Biobranche will weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik anbieten können, ohne mit den Kosten von Warenstromtrennung, Analysen und betrieblichen Kontrollen überschwemmt zu werden
» Skizze für eine deutsche Rechtsnorm: gentechnik-regelung.pdf (133KB)
BÖLW Pressemitteilung vom 27. November 2003
Die Hühnerhaltung in Biobetrieben ist tiergerecht
Befürworter der Käfighaltung beziehen sich auf eine Studie, die von der tierärztlichen Hochschule in Hannover erstellten wurde. Danach sei Käfighaltung tiergerechter als Boden- oder Freilandhaltung. Im Zuge der Berichterstattung wurden u.a. auch Biobetriebe mit Problemen in der Boden- und Freilandhaltung genannt.
BÖLW Pressemitteilung vom 26. November 2003
Wenn das Gentechnik-Moratorium fällt- wie handelt die Lebensmittelwirtschaft?
Agro-Gentechnik: Alternativen für die Lebensmittelproduktion ohne Gentechnik bestehen noch. Auf der BÖLW-Herbsttagung gaben internationale Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik einen Überblick über die aktuellen Entwicklung. Bereits vorliegende Erfahrungen und wesentliche Handlungsoptionen wurden vorgestellt.
Gemeinsame Presseerklärung vom 23. Oktober 2003
Agro-Gentechnik keine Lösung für Hunger in Entwicklungsländern
"Brot für die Welt", MISEREOR und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft widersprechen der Argumentation der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die drei Organisationen befürchten, dass der Hunger vieler Menschen zum Vorwand genommen wird, um die Risikotechnologie in Europa zu fördern.
BÖLW Pressemitteilung vom 01. Januar 1970
Über eine Million Hektar ökologisch bewirtschaftet
BÖLW Bilanzpressekonferenz 2011
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