Öko-Lebensmittel werden ohne Pestizide erzeugt. Aufgrund der Abdrift von konventionellen Feldern und den allgemeinen Umweltbelastungen kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass sich in Einzelfällen auch in Ökolebensmitteln Spuren von Pestiziden finden. Ziel ist es dennoch, eine solche Kontamination bei Erzeugung und Verarbeitung möglichst auszuschließen oder so weit als möglich zu reduzieren. Der BÖLW hat dazu Handreichungen und Checklisten erarbeitet. Ebenso geht es darum, wie bewertet werden kann, ob Rückstandsfunde einen Hinweis auf den unerlaubten Einsatz von Pestiziden darstellen und wie in einem solchen Fall zu verfahren ist.
Beschreibung der Guten Fachlichen Praxis, Erläuterung bestehender Rechtsvorschriften, Beispiele für Eintragsquellen von Schadstoffen, Vermeidungsstrategien zur Reduzierung des Schadstoffeintrags
gfp_bio_erzeugung.pdf (14 Seiten, 206KB)
Erläuterung der GFP, Vorschriften der EU-Öko-Verordnung, Checkliste über mögliche Schadstoffeinträge und Möglichkeiten der Verhinderung, Musterbrief an konventionelle Nachbarn
gfp_check_erzeugung.rtf (10 Seiten, 771KB)
Management, Produktionsschritte, Besonderheiten der Trennungspraxis bei paralleler Verarbeitung von konventionellen und ökologischen Produkten, Lagerung, Schädlingsbekämpfung, Umweltmanagement
gfp_bio_verarbeitung.pdf (34 Seiten, 129KB)
Überprüfung der Produktion unter dem Aspekt der Minimierung des Schadstoffeintrags
gfp_check_verarbeitung.rtf (33 Seiten, 1MB)
rechtliche Situation, Möglichkeiten zur besseren Absicherung im Schadensfall
schadensfall_haftungsrecht.pdf (21 Seiten, 167KB)
Welche Schäden entstehen und wie werden diese ausgeglichen?
schadensfall_fliesschema.pdf (2 Seiten, 95KB)
Schadensentstehung und Ermittlung der Schadenshöhe
Checkliste: sinnvolle Beweismittel Dokumentation des Schadensfalls
schadensfall_praezedenzfaelle.pdf (10 Seiten, 163KB)