Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017

Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2016 um rund 90.000 ha auf 1.185.471 ha, was einem Plus von 8,9 % gegenüber 2015 entspricht. Der deutsche Bio-Markt erreichte 2016 ein Umsatzplus von 9,9 % und ein Marktvolumen von insgesamt 9,48 Mrd. Euro. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2016 sonst noch gab, lesen Sie in der Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017".

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BÖLW stellt Grundsatzpapier zur Bundestagswahl 2017 vor

Bio zeigt erfolgreich, wie Land- und Ernährungswirtschaft nachhaltig funktioniert. Es ist an jetzt an der Politik, besonders nachhaltig wirtschaftenden Bauern und Lebensmittelunternehmern einen fairen Rahmen zu geben. Der BÖLW stellt in seinem Grundsatzpapier zur Bundestagswahl "Mit Bio Wertschöpfung steigern und Nachhaltigkeitsziele erreichen" vor, wie der Umbau Richtung Öko gelingen kann.

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Revision der EU-Öko-Verordnung vorläufig gestoppt

EU-Agrarkommissar Phil Hogan blockiert den Erfolg der Revision der EU-Öko-Verordnung

Das EU-Parlament die Trilogverhandungen abgebrochen. Begründung: Die Verhandlungen kommen nicht voran und die EU-Kommission hält am inakzeptablen Vorschlag fest, Bio-Produzenten für die Pestizide der Nachbarn büßen zu lassen. Auch die EU-Mitgliedsstaaten kamen in der letzten Sitzung des Agrarrates in 2016 zu keinem Ergebnis. Wie es mit dem Öko-recht weitergeht, wird anfang 2017 beraten.

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Klimaschutz: Umbau der Landwirtschaft unaufschiebbar

Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Ökolandbau ist regenerative Landwirtschaft.

Die Weltgemeinschaft hat sich auf einen Klimavertrag geeinigt, am 4. November trat das Pariser Abkommen in Kraft. Während der Klimakonferenz in Marrakesch, wo der Pariser Klimavertrag konkretisiert werden soll, hat die Bio-Branche mit Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien diskutiert, welchen Beitrag die Landwirtschaft zum Klimaschutz leisten muss. Fazit: Ein Umbau der Landwirtschaft ist unaufschiebbar, wenn die Pariser Klimaziele erreicht werden sollen.

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Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen

Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen (Bild: Protest in Berlin, BÖLW)

Am 2. November hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für Gentechnik-Anbauverbote von Landwirtschaftsminister Schmidt gebilligt - und das, obwohl der Entwurf von zehn Bundesländern, dem Bauernverband und anderen Organisationen scharf kritisiert wurde. Kommt das Gesetz wie entworfen, ist ein Flickenteppich aus Länderregelungen wahrscheinlich, da die Hürden für ein bundesweites, rechtsicheres Verbot unnötig hoch sind.


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EU-Agrargeld in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren

Für Umwelt-, Klima- und Tierschutz in der Landwirtschaft fehlt das Geld - aktuell kann sogar weniger investiert werden als vor der letzten EU-Agrarreform. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung  in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. 

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Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2016

2015 wuchs der deutsche Bio-Markt zweistellig, auch die Öko-Flächen legten wieder kräftiger zu. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2015 ein Umsatzplus von 4,8 % und ein Marktvolumen von insgesamt 8,62 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2015 um rund 30.000 ha auf 1.077.950 ha, was einem Plus von 2,9 % gegenüber 2014 entspricht.

Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2015 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2016".

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CRISPR-Cas: BÖLW-Position zu neuartigen Gentechnik-Methoden

Neuartige Gentechnik-Methoden müssen reguliert werden Foto: BÖLW, J. Moewius

Was Gentechnik ist, muss entsprechend geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Aber obwohl sich neuartige Verfahren wie CRISPR-Cas oder Genome Editing deutlich von herkömmlicher Züchtung unterscheiden, weil sie direkt das Erbgut manipulieren, findet nach derzeitiger Rechtslage keinerlei Regulierung statt. Keine Regulierung ist jedoch eine Entscheidung gegen das Vorsorgeprinzip. Das Gentechnikrecht muss angewendet werden.

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Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

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TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Für den BÖLW ist klar: Handel ja, Abschaffen europäischer Ernährungskultur nein.

Zum Papier des TTIP-Beirat und zum Videomitschnitt der Pressekonferenz

Zur BÖLW-Position zu TTIP

| Mehr Bio auf dem Acker, mehr Kunden an den Ladenkassen, mehr Aussteller und Besucher auf der BIOFACH

| Strategie des BMEL soll beitragen, 20% Ökolandbau als Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung zu erreichen

| Fast jeder 10. Landwirt macht Ökolandbau / 9,9 % mehr Umsatz mit Bio-Lebensmitteln

| BÖLW diskutiert den Beitrag von Bio zur Hungerbekämpfung

| Deutschland muss gegen Anbau von gentechnisch manipulierten Maissorten MON 810, 1507 und Bt11 stimmen.

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Öko-Feldtage 2017
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