Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Willkommen auf den Internetseiten des BÖLW. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2015

2014 wuchs der deutsche Bio-Markt um mehr fast 5 %. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2014 ein Umsatzplus von 4,8 % und ein Marktvolumen von insgesamt 7,91 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2014 um rund 28.331 ha auf 1.089.000 ha, was einem Plus von 2,9 % gegenüber 2013 entspricht. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2014 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2015".


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Zur aktuellen Branchenentwicklung

Der BÖLW auf der BIOFACH 2015

Vom 10.- 14. Februar strömten zur BIOFACH in Nürnberg, Weltleitmesse für Bio-Produkte, tausende Aussteller und Fachbesucher. Der BÖLW ist nationaler, ideeller Träger der BIOFACH und war auf seinem Stand, bei zahlreichen Geprächen mit Vertretern aus Verbänden, Presse und Politik sowie auf Pressekonferenzen und Kongressveranstaltungen vertreten. Im Fokus der politischen Auseinandersetzung stand weiter die Revision der EU-Öko-Verordnung.

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Mehr Bio in Europa: Bio-Sektor stellt "Nürnberger Erklärung" vor

Banner Nürnberger Erklärung; die Nürnberger Erklärung wurde auf der BIOFACH 2015 vorgestellt und an EU-Kommissar Phil Hogan sowie Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt übergeben.

Die Menschen wollen mehr Bio und nicht weniger. Die Pläne der EU-Kommission zur Überarbeitung des europäischen Bio-Recht würden Öko jedoch zurück in die Nische drängen. Mit der „Nürnberger Erklärung“ fordern die Bio-Verbände zum Auftakt der internationalen Bio-Messe, BIOFACH, von der EU-Kommission, -Ministerrat und -Parlament eine Abkehr von der Totalrevision der EU-Öko-Verordnung.

Zur BÖLW-Pressemeldung zur "Nürnberger Erklärung"

Zur "Nürnberger Erklärung"

TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Am 2. Februar 2015 beginnt in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde zwischen der EU und den USA.

Zum Verbände-Papier und zum Videomitschnitt der Pressekonferenz

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EU-Öko-Verordnung: Bio stärken statt Bio schrumpfen!

Revision der EU-Öko-Verordnung; Vorstellung des Proposals von Kommissar Dacian Ciolos; Foto: EU-Kommission, P-025319/00-05

Die deutsche Bio-Branche lehnt den Vorschlag der EU-Kommission zur Revision der EU-Öko-Verordnung ab. Dieser ist ungeeignet, um den Rechtsrahmen den aktuellen Erfordernissen aus Praxis und Wissenschaft anzupassen. Diese Auffassung teilen Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer. Um Bio weiter zu entwickeln, sollte die aktuell gültige Verordnung schrittweise überarbeitet werden. 

Zum aktuellen Sachstand

Zum BÖLW-Themenbereich "EU-Öko-Verordnung"

Die Kosten der Gentechnik: Wer zahlt die Rechnung?

Schadensbericht Gentechnik, Foto: J. Moewius, BÖLW

Gentechnik im Essen ist teuer und riskant. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor keine soliden Daten zur ökonomischen Dimension der Risiko-Technologie vorliegen. Dabei könnte damit die Debatte stärker auf eine sachliche Grundlage gestellt werden. Mit der zweiten Auflage des Schadensberichts Gentechnik leistet der BÖLW einen Beitrag zur Diskussion um die ökonomischen Folgen von Anbau und Import von gentechnisch veränderten Pflanzen leisten.

Zum Schadensbericht Gentechnik

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Der BÖLW auf der Grünen Woche 2015

Logo: Bio - mehr Platz für Leben. Besuchen Sie den BÖLW in der Bio-Halle 1.2b!

Auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau waren der BÖLW und seine Mitglieder auf Veranstaltungen und in den Messehallen vertreten. Auf der politischen Pressekonferenz, dem 1. Bio-Empfang und der Fachveranstaltung auf dem Tag des Ökologischen Landbaus konnte die Bio-Branche entscheidende politische Themen kommunizieren und mit verschiedendsten Stakeholdern diskutieren.

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Zu den Pressemitteilungen

Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

Zur Broschüre

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BÖLW-Studie deckt Mängel im Gentech-Zulassungsverfahren auf

Breites Bündnis demonstrierte vor dem Kanzleramt gegen die Zulassung des Gentech-Maises 1507. Foto: BÖLW

Der EU-Umweltministerrat für einen Vorschlag zu Gentech-Anbauverboten gestimmt, der eine Mogelpackung Richtung Gentechnik ist. Das Europäische Parlament muss nachbessern und die Bundesregierung parallel die Umsetzung der EU-Richtlinie in bundeseinheitliche Anbauverbote vorbereiten. Dabei ist es dringend geboten, das Gentech-Zulassungsverfahren der EU zu reformieren. Die BÖLW-Studie "Risiken mit amtlichem Siegel" zeigt seine Mängel auf.

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Presse

Schmidts Pläne bringen Gentechnik-Flickenteppich in Deutschland

23.02.2015 |

Regionale Anbauverbote führen zu enormen Kosten und gefährden Wahlfreiheit

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BÖLW begrüßt Schmidts Ankündigung, den Entwurf der Düngeverordnung zu überarbeit...

19.02.2015 |

Neues Düngerecht muss die Ursache von Nitratüberschüssen bekämpfen / BÖLW unterstützt wirksamen Gewässerschutz

[mehr]

Wie weiter mit dem Öko-Recht?

13.02.2015 |

Fruchtbarer Austausch zwischen EP-Berichterstatter Martin Häusling und BÖLW

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