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  • Bio-Landwirtinnen und Landwirte wirtschaften in Kreisläufen.

Landwirtschaft

Ökologische Landwirtschaft denkt im Kreislauf – und bringt Pflanzenbau, Tierhaltung sowie Umwelt- und Klimaschutz in Einklang. Sie setzt auf gesunde Böden, robuste Pflanzen, artgerechte Tierhaltung und einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Bio-Landwirtinnen und -Landwirte stärken aktiv die Bodenfruchtbarkeit – etwa durch vielfältige Fruchtfolgen, organische Düngung und den Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und leichtlösliche Kunstdünger. Auf dem Acker verbinden sie traditionelles Wissen mit neuen Erkenntnissen der Öko-Forschung, etwa im Bereich der Sortenzüchtung oder innovativer Techniken wie GPS-Hacken.

Auch im Stall orientieren sich Bio-Bäuerinnen und -Bauern an klaren Prinzipien: Tiere erhalten mehr Platz, Auslauf und biologisches Futter. Die artgerechte Haltung fördert Tiergesundheit, reduziert den Medikamenteneinsatz und stärkt die Widerstandskraft der Tiere – und damit die Resilienz des gesamten Betriebs.

Ob auf dem Feld, im Stall oder in der Wertschöpfungskette: Der Ökolandbau vereint fundiertes Wissen, innovative Praxis und klare Werte. Er schützt Klima, Wasser und Artenvielfalt – und schafft gesunde Lebensgrundlagen für heutige und kommende Generationen.

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Veranstaltung

Tag des Ökologischen Landbaus 2019

Auf dem Weg zur EU-Agrarpolitik ab 2020: Was Bauern und Umwelt brauchen
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Der BÖLW diskutierte am 24.01.19 mit Experten und Publikum was Deutschland bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik erreichen muss.

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Pressemitteilung

BÖLW zu GAP-Plänen der EVP-Berichterstatterin im EU-Parlament

Europäische Agrarpolitik muss Umweltleistungen der Landwirte honorieren, nicht Flächenbesitz
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Klöckner und die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament müssen sich dafür einsetzen, dass die GAP künftig Landwirte vor allem für Leistungen beim Umwelt-,…