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Forschungspolitik für Bio

Bio-Bauern und -Produzentinnen setzen alles daran, natürliche Ressourcen zu schonen und eine besondere Lebensmittelqualität zu ermöglichen. Der Öko-Sektor braucht deshalb auch eine Forschungspolitik, die die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Planeten als Kompass versteht und die Entwicklung stabiler Systeme zum Ziel hat. 

Systemorientierte Ansätze in der Wissenschaft sollten von der Forschungspolitik stärker berücksichtigt werden und ein breites Verständnis von Innovation und Lebensmittelqualität ermöglichen, und auch in Maßnahmen jenseits rein technologischer Ansätze investieren. 

Öko-Forschung bindet Praktiker, Beraterinnen und Wissenschaftlerinnen in den Forschungsprozess ein. Durch die gemeinsame Arbeit aller Wissensträger wird eine Forschung ermöglicht, die praxisnah und lösungsorientiert ist. Von den Innovationen, die so entstehen, profitiert die gesamte Land- und Ernährungswirtschaft. Denn im Öko-Wissen stecken Antworten, mit denen drängende Probleme der Sektoren gelöst werden können – etwa indem gesunde Böden zum Klimaschutz beitragen, Pflanzen ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel erfolgreich angebaut oder Lebensmittel besonders werterhaltend verarbeitet werden können.

Für die Weiterentwicklung stabiler Systeme muss Forschung aber noch viele ungelöste Fragen beantworten: Wie gelingt es noch besser, die Tiergesundheit ohne Medikamente zu stärken? Welche innovativen Technologien ermöglichen eine schonende Lebensmittelverarbeitung? Und wie kann die Züchtung weitere robuste und angepasste Pflanzensorten entwickeln? 

Damit das Potenzial der Öko-Forschung stärker gehoben werden kann, braucht es eine Forschungspolitik, die Institutionen und Forschungsansätze aufbaut und stärkt, welche systemorientiert sind und zugleich Wissenstransfer und Kommunikation als zentralen Bestandteil von Forschungsarbeit versteht und fördert.  

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Pressemitteilung

BÖLW: Bundeshaushalt stärkt Forschung zu Bio

Schritt in die richtige Richtung, Forschung zu Bio muss aber weiter gestärkt werden
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Bundestag stockt BÖLN um 5 Mio. € auf. Mit weiterhin weniger als 2 % der Gesamt-Agrarforschungsförderung bleiben Mittel für Öko-Forschung weiter zu knapp.

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Pressemitteilung

BÖLW-Vorsitzender Felix Löwenstein in Bioökonomierat berufen

Bundesregierung will Erfahrung des Bio-Sektors nutzen
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Der Schlüssel für eine echte und nachhaltige bioökonomische Transformation liegt darin, Bioökonomie viel ganzheitlicher anzulegen.

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Pressemitteilung

BÖLW fordert: Verursacherprinzip umsetzen, Pestizidzulassung der Realität anpassen

Was der Biene schadet, muss vom Markt
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Bio-Spitzenverband zur Pestizidabdrift-Studie

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Pressemitteilung

BÖLW zur Herbst-Agrarministerkonferenz

GAP / Ökolandbau / ASP / Weidetierprämie
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Amtschef- und Agrarministerkonferenz von Ländern und Bund tagt heute und morgen über Entwicklung der Landwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit.

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Pressemitteilung

Umfassend umsteuern Richtung gesunde und nachhaltige Ernährung

BÖLW zum Gutachten des BMEL-Beirates zur Ernährungspolitik
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Expertengutachten zeigt: Deutsche Ernährungspolitik muss vom Nachzügler zum Vorreiter werden – Öko als Werkzeug für umfassende Transformation nutzen.

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Pressemitteilung

„Wer 20 % Öko will, muss in Öko-Forschung investieren“

BÖLW zu Öko-Forschungsbudget
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Der Bund finanziert Öko-Forschung im ‚Bundesprogramm Ökologischer Landbau‘. Zu Beginn 2002 standen 36 Mio. € dafür bereit, heute nur noch 20 Mio. €.

Projekt | Dialogplattform Öko-Wissen 2030

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    Projekt | Dialogplattform Öko-Wissen 2030

    Projekt | Dialogplattform Öko-Wissen 2030

    Den Wissensaustausch zu offenen (Forschungs-)Fragen aus der Ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft zu fördern hat sich das Projekt Öko-Wissen 2030 zum Ziel gesetzt. Gemeinsam mit Umweltverbänden erarbeitet der BÖLW dafür in aktuell eine Forschungsstrategie zum Thema Öko-Landwirtschaft und Klima. Das Projekt stärkt auch die forschungspolitische Zusammenarbeit für gemeinwohlorientierte Forschung.   

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