Zum Inhalt springen
Tier_Haltung_pigs-214350_1920.jpg
Pressemitteilung

GAP: Mit Steuern umsteuern Richtung Umwelt-, Klima- und Tierschutz

BÖLW zur EU-Agrarpolitik nach 2020

Berlin, 31.05.2018. Morgen stellt die EU-Kommission ihren Vorschlag für die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 vor. Es kommentiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bio-Spitzenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW):

„Die GAP bestimmt, wie Bauern in Europa wirtschaften, wieviel Platz die Tiere haben, ob das Wasser sauber und wie fruchtbar der Boden bleibt.

Was aus den Vorschlägen der EU-Kommission durchgesickert ist, würde ein Auslaufmodell zementieren, das Bauernhöfe zum Aufgeben zwingt, Ressourcen schädigt und keinen Rückhalt bei den Bürgern hat.

Der Gesetzgeber in Brüssel zeigt wenig Ambition, die europäische Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen. Und spielt, durch die geplante größere, aber ziellose Flexibilität für die EU-Staaten, quasi Russisch Roulette mit den eigenen Klima- und Nachhaltigkeitszielen.

Geht es nach Agrarkommissar Phil Hogan, würde mit dem größten Batzen der Agrarmilliarden weiter Landbesitz belohnt. Und deutlich weniger für die Bauern investiert, die Umwelt, Klima, Böden und Gewässer schützen. Dagegen müssen sich das Europäische Parlament und die EU-Staaten entschieden wehren.

Anstatt ziellos weiter kleine Korrekturen an einem gescheiterten Modell vorzunehmen, muss Brüssel endlich einen Paradigmenwechsel schaffen. Mit der GAP nach 2020 muss mit Steuergeld in Richtung umwelt-, klima- und ressourcenfreundliche Landwirtschaft umgesteuert werden.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sollte in Brüssel an einer grundsätzlichen Kurswende der Agrarpolitik mitarbeiten. Nur so kann Deutschland auch die eigenen Ziele wie Insekten- und Gewässerschutz oder artgerechte Tierhaltung erreichen. Dasselbe gilt, wenn es darum geht, die nationalen Spielräume Deutschlands bei der Gestaltung der GAP in Richtung Nachhaltigkeit auszureizen. Bio-Bauern zeigen bereits, wie das erfolgreich funktioniert.

Für Öko-Landwirte und alle Kollegen, die mehr für Umwelt, Tier, Artenvielfalt und Klima machen, ist es jetzt entscheidend, dass Deutschland mit Engagement in der GAP einen soliden Grundstein für die Zukunft legt, anstatt die verfehlte Politik fortzusetzen.“


Hintergrund

Die Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Europäischen Union – alle sieben Jahre werden die Grundsätze, Ziele und das Budget für die GAP neu geregelt.

Mit der GAP werden jedes Jahr fast 60 Milliarden Euro in die Landwirtschaft Europas investiert. Rund 6 Mrd. Euro fließen alljährlich nach Deutschland. 4,8 Mrd. Euro davon werden für Flächenprämien (1. Säule, Direktzahlungen) ausgegeben, durchschnittlich etwa 400 Euro kommen dabei pro Hektar und Jahr zusammen.

Der sehr viel kleinere Teil des Agrarbudgets wird in Leistungen für Umwelt, Klima, Tierschutz etc. investiert (2. Säule, ländliche Entwicklung). Dieses Missverhältnis könnte nach Willen der EU-Kommission noch verstärkt werden, indem der Umwelt-Topf stärker gekürzt werden soll als die Direktzahlungen.

Der BÖLW hat ein Nachhaltigkeitsmodell für die Gestaltung der GAP 2020 erarbeitet. Es baut auf der Position der IFOAM EU Group auf, die im Rahmen eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Bauern aus ganz Europa entwickelt wurde.

Zur gesamte Positionspapier des BÖLW mit dem Nachhaltigkeitsmodell zur GAP 2020


2217 Zeichen (Statement), Veröffentlichung honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten


Der BÖLW ist der Spitzenverband deutscher Erzeuger, Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln und vertritt als Dachverband die Interessen der Ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland. Mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken wurden 2017 von über 39.000 Bio-Betrieben über 10 Mrd. Euro umgesetzt. Die BÖLW-Mitglieder sind: Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller, Bioland, Biokreis, Biopark, Bundesverband Naturkost Naturwaren, Demeter, Ecoland, ECOVIN, GÄA, Naturland, Arbeitsgemeinschaft der Ökologisch engagierten Lebensmittelhändler und Drogisten, Reformhaus®eG und Verbund Ökohöfe.


Ihr Kontakt zum BÖLW

Joyce Moewius
Referentin Presse

 +49 30 28482-307
presse[at]boelw.de

Weitere passende Beiträge

Sonstige_Bundesregierung_reichstag-324982_1920.jpg
Pressemitteilung

IPCC-Forscher fordern enkeltaugliche Landwirtschaft – Öko ist die Blaupause dafür

Bio-Bauern zeigen, wie enkeltaugliche Landwirtschaft funktioniert
 | 

Öko-Landwirtschaft leistet heute schon, was Wissenschaft von einer enkeltaugliche Landwirtschaft fordert

EU-Agrarpolitik_Reform2020_BLE_ThomasStephan.JPG
Pressemitteilung

Die Gemeinsame Agrarpolitik kann jetzt zu einem Veränderungsmotor werden!

GAP nach 2020: Geld mit Gemeinwohlleistungen verdienen, anstatt durch Landbesitz
 | 

BÖLW begrüßt die Forderung des Wissenschaftlichen Beirates schrittweise binnen 10 Jahren GAP-Gelder vollständig dem Umwelt-, Klima- und Tierschutz zu...

Sonstige_Demonstration_2019_FabianMelber.jpg
Veranstaltung

BÖLW-Jahrestagung 2019: Bio und Gesellschaft

Der deutsche Bio-Spitzenverband diskutiert mit Gesellschaft und Politik zur Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft
 | 

Viele Stimmen im Land fordern: Klimaschutz, Artenvielfalt und gesundes Essen. Der BÖLW diskutiert dazu am 06.11.19 mit Gesellschafts- und Politikvertretern.

ÖkoFeldtage19_34.JPG
Pressemitteilung

Erfolgreiche Bilanz der Öko-Feldtage: Branchen-Treffpunkt, Wissensplattform & Impulsgeber für die gesamte Landwirtschaft

11.000 Besucherinnen erleben Öko-Innovationskraft bei fast 350 Ausstellenden, auf 1.200 Demoparzellen mit 70 Kulturen, in Fachforen & Stallgesprächen, auf 50 Maschinenvorführungen, Neuentwicklungen und Prototypen in Tierhaltung, Pflanzenbau und -Zucht
 | 

Den starken Impuls aus der Praxis und das Potenzial, was für die gesamte Landwirtschaft in Öko steckt, muss die Politik unbedingt aufnehmen.

ÖkoFeldtage19_04.jpg
Pressemitteilung

GAP: „Kurswechsel einleiten, enkeltaugliche Landwirtschaft ermöglichen“

Priska Hinz und Felix Löwenstein im Dialog auf den Ökofeldtagen
 | 

60 Mrd. Euro Steuergeld stecken im EU-Agrarbudget. Mit jedem Euro muss die GAP deutlich lenken – und zwar in Richtung Nachhaltigkeit.

BioFAQ_Biodiversitaet_www.oekolandbau.de_C_BLE_Bonn_Thomas_Stephan.JPG
Pressemitteilung

„Klarer Auftrag an Politik, Landwirtschaft und Ernährung enkeltauglich zu machen“

Kommentar zur gestern veröffentlichten Umweltbewusstseinsstudie und den Ergebnissen der EU-Wahl
 | 

Eine übergroße Mehrheit der Bevölkerung will, dass die Landwirtschaft unser Klima, die Gewässer und Artenvielfalt schützt.

Pflanze_Gesundheit_flower-2351752_1920.jpg
Pressemitteilung

„Kurswechsel einleiten, Umweltdumping verhindern“

BÖLW zur Europäischen Agrarpolitik im EU-Ministerrat
 | 

Mind. 70 % der GAP-Milliarden müssen an Umwelt-, Klima- und Tierschutz gebunden werden. Sonst droht Wettbewerbsverzerrung durch Umweltdumping in Europa.

Sonstige_Demonstration_2019_Nick_Jaussi.jpg
Pressemitteilung

BÖLW zur AMK in Landau: Düngerecht / GAP / Klima / Insektenschutz / Tierwohlkennzeichnung

Bund und Länder müssen Bauern unterstützen, die mehr tun für Umwelt, Klima und Artenvielfalt
 | 

Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), ist vor Ort und kommentiert.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_cow-929632_1920.jpg
Pressemitteilung

„EU-Agrarpolitik muss zuerst die unterstützen, die etwas für Umwelt und Gesellschaft leisten“

BÖLW zur GAP im Agrarausschuss des EU-Parlaments
 | 

Die GAP muss dringend umsteuern und mit den Milliarden Steuergeldern die Bauern honorieren, die Bienen, Klima und Wasser aktiv schützen.

BÖLW_FelixLöwenstein_NürnbergMessse_JanScheutzow.jpg
Pressemitteilung

„Klöckner muss Motor für enkeltaugliche Landwirtschaft und Ernährung werden“

BÖLW-Statement zu einem Jahr GroKo
 | 

Das Ziel der Koalition, 20 % Öko bis 2030, fällt nicht vom Himmel. Es braucht ambitionierte Politik, die alle verfügbaren Instrumente darauf ausrichtet.

190213_BIOFACH_PK.JPG
Pressemitteilung

Mit 10,91 Mrd. € und 109.863 mehr Öko-Hektar sorgen Bio-Kunden und -Bauern für sauberes Wasser, Bienen und starke Höfe

„Bio nutzen, um Agrar- und Wirtschaftspolitik enkeltauglich zu machen“
 | 

2018 stellten jeden Tag fast fünf Bauern ihren Betrieb auf Ökologische Landwirtschaft um. Die neue Öko-Fläche entspricht über 150.000 Fußballfeldern.

Pflanze_Gesundheit_cornflowers-3542529_1920.jpg
Artikel

109.863 mehr Hektar Bio für sauberes Wasser, Bienen und starke Höfe

Ökologisch bewirtschaftete Fläche und Zahl der Bio-Betriebe in Deutschland 2018
 | 

2018 stellten jeden Tag fast fünf Bauern ihren Betrieb auf Ökologische Landwirtschaft um. Die neue Öko-Fläche entspricht über 150.000 Fußballfeldern.

190124_TdOeL_08.JPG
Pressemitteilung

Wer mehr tut für Umwelt und Gesellschaft, muss mehr unterstützt werden

BÖLW diskutiert, wie die EU-Agrarpolitik (GAP) zukunftsfähig wird
 | 

Zum Tag des Ökologischen Landbaus am 24.01.19 diskutierte der BÖLW mit Deutschem Bauernverband und Vertretern aus Bundes- und Länderpolitik zur GAP-Reform.

190116_BÖLW_IGW_Pressekonferenz_10.JPG
Pressemitteilung

Agrar- und Ernährungspolitik: “Viel Luft nach oben”

Politik-Check zum Start der Grünen Woche
 | 

"Wir stellen fest, dass in der Agrar- und Ernährungspolitik noch viel Luft nach oben ist. Die positive Entwicklung bei Bio zeigt: Hier geht noch mehr!”

190215_BIOFACH_Klima2.JPG
Veranstaltung

Nach der Dürre: Wie Landwirtschaft klimafest wird und was Bio beiträgt

Eine BÖLW-Veranstaltung auf dem BIOFACH-Kongress
 | 

Welche Potenziale bietet Bio für mehr Klimaschutz und wie sollten sie gehoben werden? Das diskutierte der BÖLW am 15.02.19 auf dem BIOFACH-Kongress.

190214_BIOFACH_Politik.JPG
Veranstaltung

Politik für Bio: EU-Agrarpolitik, Tierwohllabel, Zukunftsstrategie – wohin geht die Reise?

Eine BÖLW-Veranstaltung auf dem BIOFACH-Kongress
 | 

Die Regierung will 20 % Öko-Flächen bis 2030 erreichen. Doch was wird dafür getan? Das diskutierte der BÖLW am 14.02.19 auf dem BIOFACH-Kongress.

190124_TdOeL_08.JPG
Veranstaltung

Tag des Ökologischen Landbaus 2019

Auf dem Weg zur EU-Agrarpolitik ab 2020: Was Bauern und Umwelt brauchen
 | 

Der BÖLW diskutierte am 24.01.19 mit Experten und Publikum was Deutschland bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik erreichen muss.

img_6461_44454787784_o.jpg
Veranstaltung

Tag des Ökologischen Landbaus 2019

Auf dem Weg zur EU-Agrarpolitik ab 2020: Was Bauern und Umwelt brauchen
 | 

Der BÖLW diskutiert am 24.01.2019 mit Experten und Publikum was Deutschland bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik erreichen muss.

BÖLW_Mitglieder_2018.jpg
Position

„Bundesministerin Klöckner blockiert Bio“

Erklärung der BÖLW-Verbände zur Mitgliederversammlung 2018
 | 

Wir stellen fest, dass sich die Bundesregierung auf dem ausruht, was bereits in der letzten Legislaturperiode angelegt wurde.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_cow-929632_1920.jpg
Pressemitteilung

Europäische Agrarförderung auf Gemeinwohlleistungen ausrichten

BÖLW veröffentlicht Position zur EU-Agrarpoltik
 | 

"Es braucht ein klares Bekenntnis dazu, die Landwirte für besondere Leistungen beim Umwelt- Klima- und Tierschutz zu honorieren. Mindestens 70 % der...

Pflanze_Duengung_cows-168147_1920.jpg
Position

Bauern bei Klima-, Gewässer- und Tierschutz unterstützen

EU-Agrarpolitik für starke Höfe, gesunde Umwelt und lebendige Dörfer schaffen!
 | 

BÖLW-Position zu den Legislativvorschlägen der EU-Kommission für die Gemeinsame EU-Agrarpolitik nach 2020.

180823_BOELW_DBV_Jahresgespraech.JPG
Pressemitteilung

EU-Agrarpolitik muss Umweltleistungen der Landwirtschaft fördern und einkommenswirksam sein

Spitzengespräch von DBV und BÖLW zur Zukunft der GAP und Dürre
 | 

Mit Blick auf den mittelfristigen Finanzrahmen, der derzeit in Brüssel diskutiert wird, sprechen sich BÖLW und DBV für eine Stärkung der...

EU-Agrarpolitik_Reform2020_drought-3584486_1920.jpg
Pressemitteilung

Mit Nothilfen jetzt existenzgefährdete Betriebe retten

Langfristig Landwirte stärken, die einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten
 | 

Heute wird Landwirtschaftsministerin Klöckner verkünden, ob die Trockenheit das Ausmaß des nationalen Notstandes erreicht hat und welche Hilfen der Bund...

EU-Agrarpolitik_Reform2020_straw-3099288_1920.jpg
Pressemitteilung

Dürre: Jetzt Nothilfe leisten und Agrargeld in Klimaschutz investieren

Landwirtschaft muss Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten
 | 

Die anhaltende Trockenheit belastet vielerorts die landwirtschaftlichen Betriebe existenziell.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_bolt-1484936_1920.jpg
Pressemitteilung

„Kurswechsel bevor es zu spät ist für Bauern und Umwelt“

BÖLW zum GAP-Treffen von Bund und Ländern mit EU-Agrarkommissar Hogan
 | 

Die GAP entscheidet mit über 50 Mrd. € pro Jahr, welche Landwirtschaft sich für Europas Bauern lohnt.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_BÖLW_Nachhaltigkeitsmodell.png
Pressemitteilung

„Steuergeld für Bauern, Bienen, Klima und Umwelt“

BÖLW zur aktuellen Stunde zur Gemeinsamen Agrarpolitik am 8. Juni im Bundestag
 | 

Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) wird darüber entscheiden, ob der dringend erforderliche Umbau der Landwirtschaft gelingt, Klima- und Umwelt...

EU-Agrarpolitik_Reform2020_agriculture-2475188_1920.jpg
Pressemitteilung

Agrarbudget: Mit Investitionen und klaren Umweltzielen Landwirtschaft umbauen

BÖLW zum EU-Finanzrahmen
 | 

Den heute vorgestellten mittelfristigen Finanzrahmen der EU (MFR), mit dem auch der Haushalt für die Gemeinsame Agrarpolitik geregelt wird, kommentiert...

Sonstige_Agrarministerkonferenz_microphone-704255_1920.jpg
Pressemitteilung

GAP / Öko-VO / Tierhaltungskennzeichnung / Pflanzenschutz / GAK

BÖLW zur Agrarministerkonferenz in Münster
 | 

Morgen startet die Amtschef- und Agrarministerkonferenz von Ländern und Bund unter Vorsitz von Nordrhein-Westfalen.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_cow-929632_1920.jpg
Pressemitteilung

EU-Budget: Weichen auf Öko stellen & Nachhaltigkeitsziele erreichen

BÖLW-Statement anlässlich des Sondergipfels zum mehrjährigen EU-Finanzrahmen
 | 

Wie die EU das gemeinsame Steuergeld im Agrarbereich nach 2020 verteilt, wird darüber entscheiden, ob die Klimakrise bekämpft, das Artensterben gestoppt und...

Pflanze_Gesundheit_cornflowers-3542529_1920.jpg
Artikel

Bio-Umsatz knackt 10 Mrd. € und jeder 10. deutsche Hof macht Bio

Ökologisch bewirtschaftete Fläche und Zahl der Bio-Betriebe in Deutschland 2017
 | 

2017 stellten jeden Tag durchschnittlich fünf Bauern eine Landwirtschaftsfläche von etwa 500 Fußballfeldern auf Bio um.

Zahlen_Fakten_Umwelt_whinchat-2405176_1920.jpg
Artikel

Mehr Naturschutz auf Bio-Betrieben

Artenvielfalt im Ökolandbau
 | 

Bio-Äcker bieten Lebensraum für gefährdete Wildkräuter und sind viel artenreicher als konventionelle Felder.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_Wirhabenessatt.jpg
Pressemitteilung

Neue EU-Agrarpolitik braucht Schulterschluss zwischen Bauern und Bürgern

Pläne der EU-Kommission bergen Risiken, die alten Fehler fortzusetzen
 | 

Einfache Regeln, mehr Flexibilität und Verantwortung der EU-Staaten sollen nach dem Willen der EU-Kommission Eckpunkte für die gemeinsame EU-Agrarpolitik ab...

EU-Agrarpolitik_Reform2020_BÖLW_Nachhaltigkeitsmodell.png
Position

Starke Höfe, gesunde Umwelt, lebendige Dörfer: Für eine zukunftsfähige Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Das BÖLW-Nachhaltigkeitsmodell für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
 | 

Neben einer Basisprämie sollen Landwirte künftig stärker als bisher durch nachhaltige Leistungen über ein Entgeld für Umwelt, Klima Tier honoriert werden.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_BÖLW_Nachhaltigkeitsmodell.png
Pressemitteilung

EU-Agrarpolitik ab 2020: BÖLW stellt Nachhaltigkeitsmodell vor

Starke Höfe, gesunde Umwelt, lebendige Dörfer
 | 

Die aktuelle Agrarpolitik erreicht die gewünschten gesellschaftlichen Ziele nicht.

Pflanze_Gesundheit_bee-1827947_1920.jpg
Pressemitteilung

Für mehr Artenvielfalt die GAP auf Öko umstellen

BÖLW-Kommentar zum BfN-Agrarreport
 | 

Bio-Bauern zeigen wie Artenvielfalt auf dem Acker geschützt und gestärkt werden kann.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_agriculture-2475188_1920.jpg
Pressemitteilung

Für eine zukunftsfähige Agrarpolitik, die Gewinner schafft

Verbände-Plattform fordert Neu-Ausrichtung der EU-Agrarpolitik Richtung Qualität und Umweltleistungen
 | 

30 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz und Entwicklungspolitik rufen zu einer grundlegenden Reform der GAP auf.

EU-Agrarpolitik_Reform2020_cow-929632_1920.jpg
Position

Für eine gesellschaftlich unterstützte Landwirtschaftspolitik

Gemeinsame Forderungen der Plattform-Verbände
 | 

EU-Agrarpolitik für eine Qualitätsstrategie umbauen: Ziele für die GAP-Reform nach 2020 und Schritte des Übergangs in Deutschland 2017/2018.

Sonstige_Bundesregierung_reichstag-324982_1920.jpg
Forderung

Mit Bio Wertschöpfung steigern & Nachhaltigkeitsziele erreichen

Grundsatzpapier zur Bundestagswahl 2017
 | 

Der BÖLW zeigt alle Schritte auf, die Deutschland gehen muss, um Land- und Lebensmittelwirtschaft zukunftsfähig zu machen.