Zum Inhalt springen
Forschung_Fortbildung_Bioland.jpg
  • News
Pressemitteilung

Wissenschaft nährt Praxis: Frische Forschung für Bio-Betriebe

Wissensimpulse durch 80 neue Veranstaltungen bundesweit

Berlin, 08.02.2019. Die Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft lebt von Bauern, Herstellern und Händlern, die mit Entscheidungskraft und innovativen Ideen ihre Betriebe weiterentwickeln. „Neue Wissensimpulse helfen den Bio-Betrieben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen“, sagt Farina Herrmann, die das Wissenstransfer-Projekt koordiniert. „Den Landwirten liefern die Veranstaltungen aktuelle Erkenntnisse, um beispielsweise den Folgen der Klimaveränderungen auf dem Acker begegnen kann, wie sich Nährstoffverluste im Winter reduzieren lassen oder welche Faktoren Einfluss auf die Milchqualität haben.“

Auch regionale Wertschöpfungsketten stärkt der Wissensaustausch vom Rohstoff bis zur Ladentheke: Die Tagungen, Workshops und Exkursionen bringen neue Erkenntnisse für Erzeuger, Verarbeiter und den (Fach-)Handel, sie finden häufig auf einem Betrieb statt oder binden Praxiserfahrung aktiv ein. So kann neu Gelerntes gleich mit Berufskolleginnen und -Kollegen diskutiert werden.

Wann die nächste Wissenstransfer-Veranstaltung in Ihrer Nähe stattfindet, finden Sie ganz einfach online auf www.boelw.de/veranstaltungssuche.

Foto Header: Bioland e.V.


Hintergrund

Das Projekt "Auf Augenhöhe: Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis der ökologischen und nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft" wird vom BÖLW koordiniert und durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramms ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft gefördert.

Die Träger der Veranstaltungen sind: Bioland, Biopark, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Bundesverband Naturkost Naturwaren, Demeter-Forschungsring, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, ECOVIN, Gäa, Naturland und die Stiftung Ökologie und Landbau.


1242 Zeichen, Veröffentlichung honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten, Ansprechpartner: Dr. Farina Herrmann, Referentin Wissenstransfer, Tel. +49 30 28482-327, herrmann[at]boelw.de; Pressestelle BÖLW, Joyce Moewius + 49 30 28482-307, presse[at]boelw.de.

Die in der Meldung gewählte männliche Form schließt immer gleichermaßen alle Geschlechter ein.

Der BÖLW ist der Spitzenverband deutscher Erzeuger, Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln und vertritt als Dachverband die Interessen der Ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland. Mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken werden jährlich von über 40.000 Bio-Betrieben mehr als 10 Mrd. Euro umgesetzt. Die BÖLW-Mitglieder sind: Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller, Bioland, Biokreis, Biopark, Bundesverband Naturkost Naturwaren, Demeter, Ecoland, ECOVIN, GÄA, Interessensgemeinschaft der Biomärkte, Naturland, Arbeitsgemeinschaft der Ökologisch engagierten Lebensmittelhändler und Drogisten, Reformhaus®eG und Verbund Ökohöfe.


Ihr Kontakt zum BÖLW

Joyce Moewius
Referentin Presse

 +49 30 28482-307
presse[at]boelw.de


Ihr Kontakt zum BÖLW

Dr. Farina Herrmann
Referentin Wissenstransfer

 +49 30 28482-327
herrmann[at]boelw.de

Weitere aktuelle Beiträge

IMG_6049.JPG
Veranstaltung

BÖLW-Jahrestagung 2019: Bio und Gesellschaft

Der deutsche Bio-Spitzenverband diskutiert mit Gesellschaft und Politik zur Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft
 | 

Viele Stimmen im Land fordern: Klimaschutz, Artenvielfalt und gesundes Essen. Der BÖLW diskutiert dazu am 06.11.19 mit Gesellschafts- und Politikvertretern.

190118_BÖLW_BioEmpfang_11.JPG
Veranstaltung

Bio-Empfang auf der Grünen Woche 2020

Bio-Branche lädt zum 6. Mal zu Dialog und Kulinarik ein
 | 

Bio-Bauern, Öko-Hersteller und -Händler sind am 17.01.20 auf der Grünen Woche Gastgeber für Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Forschung_Beratung_bible-3496563_1920.jpg
Veranstaltung

Fachgespräch Öko-Beratungswerkzeuge

Was wird gebraucht, wie sollten sie funktionieren und welchen Zielen dienen sie?
 | 

Gemeinsam mit Beratenden diskutieren wir am 17.09. in Fulda die Erfahrungen mit Beratungsinstrumenten, um zu ermitteln, ob und welchen Bedarf es gibt.