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Veranstaltung

Way Forward in Organic Plant Health Care Strategies

Vormals bekannt als die Konferenz über Kupfer im Pflanzenschutz

*German Version below*

Climate crisis, biodiversity crisis...it is becoming ever more evident that practices harming the environment need to be transformed urgently. In terms of food production and plant health care strategies more specifically, organic farming has established an approach that continuously strives to optimise interactions with ecosystems and biodiversity.

The copper minimisation conferences in the past focussed on approaches surrounding fungal control in those crops, where copper is used. With a new and broader theme, our this years conference, still had have copper minimisation in plant protection and reporting of the German copper monitoring as a fixture, but now included the full scope of organic plant health care strategies, with a focus on innovative approaches and new knowledge paired with discussions on related societal and political narratives.

 


 

Klimakrise, Artensterben... es wird immer deutlicher, dass umweltschädliche Praktiken dringend transformiert werden müssen. In Bezug auf Nahrungsmittelproduktion – und die Gesunderhaltung von Pflanzen im Speziellen – setzt ökologischer Landbau auf Ansätze, die in Wechselwirkung mit Ökosystemen und biologischer Vielfalt kontinuierlich optimiert werden.

Die zurückliegenden Kupfertagungen konzentrierten sich auf Ansätze zur Pilzbekämpfung in Kulturen wie Wein oder Kartoffeln. Mit einem neuen und breiter angelegten Themenfokus hat unsere Konferenz dieses Jahr neben Kupferminimierung und deutschem Kupfermonitoring nun die gesamte Bandbreite der ökologischen Pflanzengesunderhaltungsstrategien einbezogen. Der Schwerpunkt lag auf innovativen Ansätzen und neuen Erkenntnissen, gepaart mit Diskussionen über die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Narrative.

 

Documentation

Day 1 - 17.11.2022

Copper Monitoring in Germany - will follow
Fruit: Jutta Kienzle (FÖKO), Wine: Hanneke Schönhals (Ecovin), Potatos: Dr. Stephanie Fiscinger (Bioland), Vegetables: Dr. Wolfang Patzwahl (Naturland), Hop: Dr. Florian Weihrauch (LfL Bayern)

Cluster Project VITFIT - 2.1 MB
Ottmar Baus (HS Geisenheim), Stefan Schwab (Uni Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Beate Berkelmann-Löhnertz (HS Geisenheim)

Novochizol copper minimisation trials: progress report - 3.2 MB
Yvan Loroch (Novochizol)

Possibilities of copper reduction with the patented combination of copper with formulated Potassiumhydrogencarbonate (Armicarb, Kumar, Karma) - 1.2 MB
Dr. Herbert Welte (Certis Belchim)

Rhaponil - an organic spray-additive for improves efficacy of contact fungides against downy midew - 1.0 MB
Dr. Stephan Reimann (Belchim Crop Protection), Dr. Christian Moser (Novaprot)

Day 2 - 18.11.2022

Kulturnetzwerke: Evolution of organic plant health care strategies
Examble Arable Crops - Simon Tewes (Bioland) - 1.5 MB
Examble Wine - Katrin Filsinger (Ecovin) - 1.2 MB

Experiences with Bioland standards for mesaures for the enhancement of biodiversity - 1.6 MB
Maike Prehm (Bioland), Katharina Schertler (Bioland)


Die Konferenz wird im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen desdes Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt.

The conference carried out on behalf of the Federal Ministry of Food and Agriculture as part of the Federal Program for Organic Farming.


Ihr Kontakt zum BÖLW

Kevin Smith-Weißmann
Referent Pflanzenbau

 +49 30 28482-312
smith[at]boelw.de


Ihr Kontakt zum BÖLW

Rosa Diekmann
Assistentin Öffentlichkeitsarbeit

 +49 30 28482-314
diekmann[at]boelw.de

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Pressemitteilung

Gentechnik: Über 420.000 Menschen fordern Wahlfreiheit und Risikoprüfung

Breites Verbändebündnis übergibt Petition an Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium
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Das Bündnis machte deutlich, dass eine konsequente Regulierung gentechnischer Verfahren und ihrer Produkte jetzt und in Zukunft zwingend notwendig ist.

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Pressemitteilung

Bundeshaushalt: Defizit bei der Öko-Forschung bleibt bestehen

Mit 2 % Forschungsmitteln lassen sich 30 % Bio und der Umbau zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung nicht erreichen
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Um so stärker muss nun Ressortforschung auf Bio ausgerichtet werden. Gut ist, dass für 2023 Mittel für den Umbau der Tierhaltung eingeplant sind.

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Pressemitteilung

Umwelt- und Klimaziele sind mit Agrarplänen nicht zu erreichen

BÖLW zu Deutschlands Plänen für Agrarförderung ab 2023
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Mit den bewilligten GAP-Plänen wird das Potential zum nötigen Umbau der Landwirtschaft nicht genutzt.