Pressemeldungen

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Pressemitteilung

„Mehr Gemeinwohl durch mehr Bio“

Bundesregierung muss Weichen konsequent auf Öko stellen
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EU-Agrarpolitik muss Bauern unterstützen, die Gemeinwohlleistungen erbringen. Auch wichtig: Mehr Öko-Forschung & Transformation der gesamten…

Pressemitteilung

“Nitratproblem lösen, Ökolandbau stärken“

BÖLW zum Nitratbericht 2020
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Das wirksamste Instrument gegen viel Dünger im Grundwasser packt die Bundesregierung nach wie vor nicht an: die Tierhaltung an die Fläche zu binden.

Pressemitteilung

“Schlachthofkrise ist Symptom/ Regierung muss Umbau der gesamten Kette durchsetzen“

BÖLW zum Fleischgipfel
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Regierenden müssen in regionale, handwerkliche und mittelständische Lebensmittelverarbeitung ebenso investieren wie in ökologische und tiergerechte Haltung.

Pressemitteilung

Gentechnik blockiert Innovation / Regulierung bleibt zwingend / Menschen lehnen Genmanipulation ab

BÖLW zur Debatte um neue Gentechnik
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Genetische Manipulation von Pflanzen oder Tieren bleibt teuer und riskant für Umwelt, Menschen & Unternehmen. Egal, ob sie alte oder neue Gentechnik heißt.

Pressemitteilung

"Zögern trifft Bauern hart: Jetzt Umbau mit neuer GAP anpacken"

BÖLW zum informellen EU-Agrarrat
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Julia Klöckner muss sich dafür einsetzen, dass 70 % der Mittel in freiwillige Umweltleistungen investiert werden. 2. Säule der GAP muss gestärkt werden.

Pressemitteilung

“Deutsche wollen Ernährungswende, Regierung muss handeln“

BÖLW zum Ernährungsbericht
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Es braucht eine umfassende Ernährungsstrategie, die dazu beiträgt, die gesamte Wertschöpfungskette resilient zu machen.

Pressemitteilung

"Deutschland muss klaren EU-Auftrag erfüllen"

BÖLW zum Sondertreffen der Agrar- und Umweltministerkonferenzen zur EU-Agrarpolitik
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Bundesregierung muss neue GAP nutzen, Landwirtschaft & Ernährung enkeltauglich zu machen. 70 % der Agrargelder in freiwillige Umweltleistungen investieren.

Pressemitteilung

“In Bio investieren bedeutet in ein gesundes Europa investieren“

BÖLW zur Farm to Fork-Strategie
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Mit der Farm to Fork-Strategie tut Europa das einzig Richtige: Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Art, wie wir essen, enkeltauglich machen.