26. November 2026, 13:00-18:00 Uhr und 27. November 2026, 8:30-14:30 Uhr
Julius Kühn-Institut, Königin-Luise-Straße 19, 14195 Berlin
Wie entwickelt sich der Einsatz von Kupfer als Pflanzenschutzmittel im Ökolandbau? Welche Innovationen können dazu beitragen, Kupfer weiter zu reduzieren? Und wie kann der ökologische Landbau mit neuen phytosanitären Risiken und Schadorganismen umgehen?
Diesen und weiteren Fragen widmen sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und das Julius Kühn-Institut (JKI) gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Forschung, Praxis, Beratung, Industrie und Politik.
Im Mittelpunkt der zweitägigen Fachtagung stehen aktuelle Herausforderungen und innovative Lösungsansätze für die Gesunderhaltung von Kulturpflanzen im Ökolandbau. Thematisiert werden unter anderem Strategien zur Kupferminimierung, digitale Pflanzenschutzdokumentation und das Benchmarking von Praxisdaten, neue phytosanitäre Risiken wie Amerikanische Rebzikade und Schilf-Glasflügelzikade sowie innovative biologische, physikalische, biotechnische und naturstoffliche Pflanzenschutzstrategien.
Die Fachtagung bietet Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik und richtet den Blick zugleich auf den zukünftigen Forschungs- und Entwicklungsbedarf: Welche Ansätze sind bereits praxistauglich? Wo bestehen noch Wissens- und Anwendungslücken? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, um innovative Lösungen für einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Ökolandbau erfolgreich umzusetzen?
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 16. November 2026 hieran.
Programm: Das Programm finden Sie hier.
Kontakt: Wolfgang Patzwahl, wpatzwahl@boelw.de, +49 1773298181 & Prof. Dr. Stefan Kühne (JKI), Stefan.Kuehne[at]julius-kuehn.de
Diese Veranstaltung wird im Auftrag des Bundesministeriums Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Rahmen des Bundesprogrammes Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt und gefördert.




