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Zahlen & Fakten über den Bio-Handel

Immer mehr Kundinnen und Kunden greifen zu Bio-Lebensmitteln und -Getränken. Öko-Qualität überzeugt die Kunden im Naturkostfachhandel und Reformhaus, wo die Ladnerinnen mit einem ganzheitlichen Qualitätsverständnis, einem breiten Bio-Sortiment und kompetenter Beratung punkten. Aber auch im Supermarkt, in der Drogerie, im Discounter oder in anderen Verkaufsstellen bekommen Öko-Produkte immer mehr Platz in den Regalen und Theken. Denn egal, ob im Bio-Laden, Online, im Supermarkt oder Reformhaus, in Hofläden, Drogerien oder sogar an der Tankstelle, die Kundinnen wissen: Wo Bio draufsteht, steckt Bio drin. Denn die EU-Öko-Verordnung, das Bio-Grundgesetz von Europa, legt strenge Regeln fest, nach denen Bio-Produkte produziert, kontrolliert und gekennzeichnet werden.

Der Fachhandel mit Bio-Produkten entwickelte 2020 durch die Corona-Pandemie dynamisch weiter - die Ladeninhaberinnen fuhren ein Wachstum von 16,4 % ein. Der Bio-Umsatz vom Bio-Laden über den normalen Supermarkt bis hin zum Onlineshop stieg insgesamt auf 22 %, vor allem Direktvermarkter mit Abo-Kisten-Angebot waren stark nachgefragt.

Jedes Jahr publiziert der Bio-Spitzenverband BÖLW die neuesten Branchenzahlen des Öko-Sektors. Die darin veröffentlichten Artikel zum Bio-Handel finden Sie in untenstehend. Zudem können die gesamte Broschüre auch herunterladen (PDF, 13 MB).

Foto Header: Alnatura, Thommy Mardo